Mateo-Alternative 2026: 4 Plattformen mit transparenten Preisen

Mateo (hellomateo) ist ein WhatsApp-Spezialist für lokale Betriebe mit echten Stärken im Bewertungsmanagement und KI-Telefonassistent. Drei Punkte führen Unternehmen zur Alternativ-Suche: Preise nur auf Anfrage, kein kostenloser Test und Nutzer-Caps auf jedem Tarif (max 10/30/100). Vier Alternativen mit öffentlicher, transparenter Preisgestaltung: SendSeven, Superchat, Chatwerk und Trengo. Mit Praxisrechnung für einen 10-Personen-Betrieb und ehrlicher Empfehlung, wo welche Plattform besser passt.

TL;DR

Mateo (Marke der MATEO Estate GmbH aus Berlin, gegründet 2021) ist ein WhatsApp-Tool für lokale Betriebe wie Optiker, Autohäuser und Möbelhäuser, mit echten Stärken im automatisierten Bewertungsmanagement und einem KI-Telefonassistenten. Wer transparente Preise, einen kostenlosen Test oder unbegrenzte Nutzer braucht, stößt an drei strukturelle Grenzen: Mateo veröffentlicht keine Preise (nur Einstieg ~139 €/Monat über Drittquellen belegt), bietet keinen Free Trial und deckelt die Nutzerzahl auf jedem Tarif (Premium 10, Business 30, Enterprise 100). Die ehrlichsten Alternativen mit öffentlicher Preisgestaltung: SendSeven (Augsburg, alle Tarife auf der Preisseite, ab 49 €/Monat oder 9 €/Kanal beim Entwicklertarif API Only, unbegrenzte Nutzer), Superchat (Berlin, WhatsApp-First mit nativen Mobile-Apps), Chatwerk (Frankfurt, KMU-Fokus mit Deutschland-Hosting) und Trengo (Utrecht, Mid-Market-Workflows). Für einen 10-Personen-Betrieb mit WhatsApp, Instagram und 2.500 Nachrichten/Monat liegt SendSeven Basic bei rund 219 €, ohne Per-Platz-Aufschläge und ohne Nutzer-Cap.

Warum Unternehmen eine Mateo-Alternative suchen

Eine Mateo-Alternative ist eine WhatsApp- oder Multichannel-Plattform mit öffentlich einsehbaren Preisen, kostenlosem Test und ohne harte Nutzer-Obergrenze. Drei Trigger tauchen bei wechselwilligen Mateo-Interessenten konstant auf:

  1. Preise nur auf Anfrage. Mateo veröffentlicht keine Preisliste. Belegt ist über Drittquellen wie Capterra nur der Einstieg ab etwa 139 €/Monat (Premium). Business, Business Plus und Enterprise gibt es ausschließlich nach einem Verkaufsgespräch ("Termin vereinbaren"). Wer Tarife vergleichen will, bevor er mit dem Vertrieb spricht, hat keine Datenbasis. Das ist der zentrale Reibungspunkt, der zur Suche nach transparenten Alternativen führt.
  2. Kein kostenloser Test. Capterra listet für Mateo "Free Trial: Not Available". Wer die Plattform vor dem Vertragsabschluss in der eigenen Praxis ausprobieren will, muss zuerst durch den Sales-Prozess. Für viele KMU ist ein Test ohne Verpflichtung die Grundvoraussetzung.
  3. Nutzer-Caps auf jedem Tarif. Premium deckelt bei 10 Plätzen, 1 Standort, 1 WhatsApp-Nummer. Business und Business Plus bei 30 Plätzen, 3 Standorten, 3 Nummern. Enterprise bei 100 Plätzen. Es gibt auf keinem Tarif unbegrenzte Nutzer. Wer das Team über die Cap hinaus erweitert oder mehrere Filialen anbindet, muss in den nächsten Tarif wechseln, dessen Preis wiederum nicht öffentlich ist.

Plus ein vierter Punkt für skalierende Betriebe: begrenzte Kanal-Breite. Mateo deckt WhatsApp (Kern), Instagram, E-Mail, Live Chat und SMS (über das Drittanbieter-Gateway GatewayAPI, nicht nativ) ab. Facebook Messenger, Telegram und Browser Push sind nicht bestätigt. Wer ein breiteres Kanal-Portfolio aus einer Hand braucht, stößt an Grenzen.

Was Mateo gut macht

Bevor wir zu den Alternativen kommen, eine ehrliche Bestandsaufnahme. Mateo hat für seine Zielgruppe reale Stärken, die bei der Alternativ-Suche bewusst geprüft werden sollten:

  • Automatisiertes Bewertungsmanagement auf WhatsApp. Das ist die Kernstärke. Mateo fragt nach einem Termin oder Kauf automatisiert per WhatsApp nach einer Bewertung und leitet zufriedene Kunden direkt zu Google weiter. Für lokale Betriebe, deren Geschäft an Sichtbarkeit und Sterne-Bewertungen hängt, ein starkes Werkzeug.
  • KI-Telefonassistent. Mit "hellomateo AI" (seit Juli 2025) nimmt ein KI-Assistent Anrufe entgegen, beantwortet Standardfragen und leitet bei Bedarf weiter. Für Praxen und Werkstätten, die das Telefon nicht durchgehend besetzen können, ein echter Mehrwert.
  • Klare Fokussierung auf lokale Betriebe. Optiker, Hörakustiker, Autohäuser, Mode-Einzelhandel, Möbel- und Küchenhäuser, Fitnessstudios. Die WhatsApp-Vorlagen, Newsletter und Workflows sind auf diese Branchen zugeschnitten.
  • DSGVO-Konformität und Made in Germany. Mateo wirbt mit "100 % DSGVO konform", EU-Servern und verfügbarem Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV). Für den deutschen Mittelstand ein wichtiges Kriterium.

Wer ein lokaler Betrieb mit WhatsApp als Hauptkanal ist, primär Bewertungen automatisieren und Anrufe per KI abfangen will, ist bei Mateo gut aufgehoben. Die Alternativ-Frage stellt sich bei Preis-Transparenz, Skalierung über die Nutzer-Cap hinaus, breiterem Kanal-Bedarf oder dem Wunsch, vor dem Kauf zu testen.

Wo Mateo für wachsende Betriebe limitiert ist

Keine öffentliche Preisgestaltung

Ausser dem Einstieg ab etwa 139 €/Monat (Premium, via Drittquelle) ist kein Tarif öffentlich. Business, Business Plus und Enterprise sind nur nach einem Verkaufsgespräch zu bekommen. Das erschwert die Budgetplanung und den Vergleich. Wer wissen will, was die Plattform bei 30 Mitarbeitern und 3 Filialen kostet, muss erst durch den Sales-Funnel.

Nutzer-Obergrenze auf jedem Tarif

Premium 10 Plätze, Business und Business Plus 30 Plätze, Enterprise 100 Plätze. Kein Tarif bietet unbegrenzte Nutzer. Für Betriebe, die saisonal Personal aufstocken oder mehrere Standorte mit vielen Mitarbeitern anbinden, ist die Cap eine harte Grenze, die einen Tarifwechsel erzwingt.

Begrenzte Kanal-Breite

WhatsApp, Instagram, E-Mail, Live Chat und SMS (über GatewayAPI als Drittanbieter, nicht nativ). Facebook Messenger, Telegram und Browser Push sind nicht bestätigt. Wer eine echte Multichannel-Strategie über viele Kanäle aus einer Oberfläche fahren will, hat mit Mateo eine engere Auswahl als mit breit aufgestellten Plattformen.

Kein kostenloser Test und unklare Vertragsbedingungen

Es gibt keinen Free Trial. Die Vertragsbedingungen sind nicht öffentlich, und Trustpilot-Rezensionen berichten von Reibung bei der Kündigung. Eine monatliche Kündbarkeit ist nicht bestätigt. Reporting fällt laut einzelnen Rezensionen dünn aus. Für Betriebe, die vor dem Kauf testen und flexibel bleiben wollen, sind das relevante Unsicherheiten.

Die vier ehrlichen Alternativen

1. SendSeven (Augsburg)

Multichannel-Plattform mit 8 gleichwertig integrierten Kanälen: WhatsApp, SMS, E-Mail, Instagram, Messenger, Live Chat, Telegram und Browser Push. Alle Preise stehen öffentlich auf der Preisseite: Basic 49 €/Monat (ohne KI), Professional 79 €/Monat (mit KI), Scale 199 €/Monat (höheres Inklusivvolumen, 0,015 €/Nachricht Aufschlag), Enterprise 499 €/Monat (0,01 €/Nachricht Aufschlag), API Only ab 9 €/Kanal. Unbegrenzte Nutzer in jedem Tarif, keine Per-Platz-Gebühr. Eingehende Nachrichten kostenlos.

Stärken gegenüber Mateo: vollständige Preis-Transparenz, keine Nutzer-Cap, breiteres Kanal-Portfolio, nativer Kampagnen-Builder für WhatsApp-Broadcasts, KI-Wissensdatenbank (RAG mit Confidence-Scoring und Quellenangaben) und ein MCP-Server für KI-Agenten (Claude, GPT, Cursor). Live-Übersetzung im Chat kostenlos. Made in Germany, KI-Verarbeitung in Frankfurt, vertraglich kein Modell-Training auf Kundendaten. 14 Tage kostenlos testen ohne Kreditkarte.

Was Mateo hat und SendSeven nicht im gleichen Reifegrad: den dediziert auf lokale Betriebe zugeschnittenen Bewertungsmanagement-Automatismus mit Google-Weiterleitung und den KI-Telefonassistenten. SendSeven setzt auf Text- und Chat-Kanäle, nicht auf Sprachtelefonie.

2. Superchat (Berlin)

WhatsApp-First-Tool für DACH-KMU mit öffentlichen Preisen. Basic 79 €/Monat (3 Nutzer inklusive), Professional 129 € (10 Nutzer), danach 10 €/Extra-Nutzer. Native Mobile-Apps für iOS und Android. Kampagnen für WhatsApp-Broadcasts nativ integriert.

Stärken gegenüber Mateo: öffentliche Preisliste, kostenloser Free-Tier-Einstieg, native Mobile-Apps, WhatsApp-First-Bedienung. Schwächen: Per-Nutzer-Aufschläge ab dem Cap, 12-Monats-Bindung im Standardtarif, kein dediziertes Bewertungsmanagement auf Mateo-Niveau.

3. Chatwerk (Frankfurt)

KMU-spezialisierte WhatsApp-Plattform mit Server-Standort in Frankfurt und öffentlicher Preisgestaltung. Starter 69 €/Monat (jährlich, 3 Nutzer), +5 €/Extra-Nutzer. Transparenter 10 % Markup auf Meta-Conversation-Gebühren. 14-Tage-Test.

Stärken gegenüber Mateo: öffentliche Preise, kostenloser Test, explizites Deutschland-Hosting, niedriger Per-Seat-Aufschlag (5 €). Schwächen: einmalige Setup-Fee in Höhe des Starttarifs, kleinerer Funktionsumfang, kein KI-Telefonassistent.

4. Trengo (Utrecht, NL)

Niederländischer Mid-Market-Anbieter mit öffentlichen Tarifen. Boost-Tarif 349 €/Monat (jährlich, 20 % Rabatt), 10 Nutzer inklusive. Tiefere Workflow-Automatisierung und CRM-Integration als Mateo in vergleichbaren Tarifen.

Stärken gegenüber Mateo: öffentliche Preise, tieferes Workflow-Tooling, mehr Kanäle. Schwächen: Boost (349 €) deutlich teurer als der Mateo-Einstieg, Per-Seat-Aufschläge ab dem 11. Mitarbeiter, Hosting in den Niederlanden (EU-konform, aber nicht in Deutschland).

Preis-Transparenz im direkten Vergleich

Der zentrale Unterschied zwischen Mateo und den Alternativen ist nicht die Funktion, sondern die Nachvollziehbarkeit der Kosten. Diese Tabelle zeigt, welche Plattform was öffentlich macht.

Vergleich der Preis-Transparenz: Mateo gegenüber vier Alternativen (Stand: Juni 2026)
PlattformPreise öffentlichKostenloser TestNutzer-LimitNative Kanäle
Mateo (hellomateo)Nein (nur ~139 € Einstieg belegt)Nein10 / 30 / 100 (gedeckelt)WhatsApp, Instagram, E-Mail, Live Chat (SMS via Drittanbieter)
SendSevenJa, alle TarifeJa, 14 Tage ohne KreditkarteUnbegrenzt8 Kanäle nativ
SuperchatJaJa, Free-TierCap + 10 €/Extra-NutzerWhatsApp, Instagram, Messenger, E-Mail, SMS
ChatwerkJaJa, 14 TageCap + 5 €/Extra-NutzerWhatsApp, Instagram, Messenger, E-Mail
TrengoJaJaCap + Per-SeatWhatsApp, Instagram, Messenger, E-Mail, SMS, Voice

Mateo ist die einzige Plattform in diesem Vergleich, die weder vollständige Preise noch einen kostenlosen Test anbietet und auf jedem Tarif eine harte Nutzer-Obergrenze setzt. Das ist kein Qualitätsurteil über die Funktionen, sondern ein struktureller Unterschied in der Kaufentscheidung.

Pricing-Vergleich: 10-Personen-Betrieb mit WhatsApp und Instagram

Vergleichsszenario: lokaler Betrieb mit 10 Mitarbeitern, WhatsApp als Hauptkanal plus Instagram, mit aktivem Bewertungsmanagement. Volumen: 2.500 Nachrichten/Monat auf WhatsApp (1.500 Marketing plus 1.000 Service-Antworten im 24h-Fenster). Standort Deutschland.

Meta-Kosten (bei jedem Anbieter identisch, ohne Markup)

WhatsApp Meta-Kosten für 10-Personen-Betrieb mit 2.500 Nachrichten pro Monat (Stand: Juni 2026)
1.500 Marketing-Nachrichten x 0,1131 €169,65 €
1.000 Service-Antworten im 24h-Fenster0,00 €
Meta gesamt (ohne Markup)169,65 €

Plattformkosten je Anbieter

Plattformkosten-Vergleich Mateo-Alternativen bei 10 Mitarbeitern und 2.500 Nachrichten pro Monat (Stand: Juni 2026)
Anbieter / TarifPlattform+ Meta= Gesamt
SendSeven Basic49 € Festbetrag *169,65 €~219 €
Chatwerk Starter (jährlich)69 € + 7 × 5 € Per-Seat + 16,97 € Markup169,65 €~290 € + 85 € Setup
Superchat Professional129 € + Add-ons (107 €)169,65 €~406 € (12 Mo. Bindung)
Mateo Premium (Schätzung)~139 € (max 10 Plätze) + KI-Antworten-Add-on169,65 €~309 €+ (Preis intransparent)
Mateo Business (auf Anfrage)Preis nur nach Verkaufsgespräch169,65 €nicht öffentlich

* SendSeven Basic: feste Grundgebühr von 49 €, 2.500 Nachrichten liegen genau am Inklusivvolumen von 2.500, daher kein Aufschlag.

SendSeven Basic liegt bei dieser Größe rund 90 € günstiger als die Mateo-Premium-Schätzung und ohne die Nutzer-Cap von 10 Plätzen. Sobald der Betrieb über 10 Mitarbeiter wächst, müsste Mateo in den Business-Tarif wechseln, dessen Preis nicht öffentlich ist. SendSeven bleibt im selben Tarif, weil Nutzer nie extra kosten.

Wichtig zur Fairness: Mateos Premium-Tarif enthält das automatisierte Bewertungsmanagement und (je nach Tarif als Add-on) KI-Antworten und den KI-Telefonassistenten. Wer genau diese lokale-Betriebs-Automatik braucht, vergleicht nicht nur den Preis, sondern auch die spezialisierte Funktion. Wer dagegen Preis-Transparenz, mehr Kanäle und unbegrenzte Nutzer priorisiert, fährt mit den Alternativen besser.

Migration: Mateo zu SendSeven in 5 Schritten

Der Wechsel von Mateo zu SendSeven ist ein Standard-Prozess. Sie behalten Ihre WhatsApp-Nummer und können während des Übergangs beide Plattformen parallel laufen lassen.

  1. SendSeven 14 Tage kostenlos testen. 100 Testnachrichten, keine Kreditkarte. Parallel zu Mateo, um den Workflow ohne Druck zu prüfen. Genau dieser Test, den Mateo nicht anbietet.
  2. WhatsApp-Nummer migrieren. Falls bei Mateo eine WhatsApp Business API-Nummer aktiv ist, läuft die Portierung zwischen Anbietern. Ihre Kundennummer zieht mit um, Chatverläufe bleiben sichtbar. Dauert typischerweise 1 bis 3 Werktage. Mit WhatsApp Coexistence (bei SendSeven seit Mai 2026) lässt sich die Nummer auch ohne harten Schnitt anbinden.
  3. Instagram und weitere Kanäle verbinden. Instagram-Business-Konto und optional SMS, E-Mail, Telegram, Messenger und Browser Push aus einer Oberfläche aktivieren. Bei Mateo lief Instagram als einer von wenigen Kanälen, bei SendSeven als einer von acht gleichwertigen.
  4. Kontakte und Vorlagen importieren. CSV-Export aus Mateo, CSV-Import in SendSeven (Telefonnummer plus optional Name, E-Mail, Custom-Fields). WhatsApp-Templates müssen einmalig neu von Meta freigegeben werden. Bewertungs-Workflows bilden Sie über Kampagnen und automatisierte Antworten nach.
  5. Team einladen, Mateo kündigen. Bei SendSeven unbegrenzte Nutzer ohne Aufpreis, also kein Cap-Wechsel nötig. Mateo-Vertragsbedingungen prüfen: laut Trustpilot-Rezensionen gibt es Kündigungsreibung, und eine monatliche Kündbarkeit ist nicht bestätigt. Lassen Sie sich die Frist schriftlich bestätigen und kündigen Sie rechtzeitig vor Ablauf.

Wer Mateo primär für WhatsApp und Instagram genutzt hat, kann den Kanal-Anteil in 1 bis 2 Tagen migrieren. Das Nachbauen der Bewertungs-Automatik über Kampagnen und Vorlagen braucht zusätzlich ein paar Stunden Konfiguration.

Welche Alternative für welches Setup?

Wachsender Betrieb mit Preis-Transparenz-Anspruch (5-15 Mitarbeiter)

SendSeven Basic, Professional oder Scale. Alle Preise öffentlich, unbegrenzte Nutzer, 8 Kanäle, nativer Kampagnen-Builder. Bei 10 Mitarbeitern keine Per-Platz-Gebühr und kein Cap-Wechsel beim Wachstum. 14 Tage kostenlos testbar.

Lokaler Betrieb mit WhatsApp-Mobile-Anspruch

Superchat Basic oder Professional. Native Mobile-Apps, DACH-Marktfokus, WhatsApp-First-Bedienung, öffentliche Preise. 12-Monats-Bindung als Trade-off.

KMU mit Deutschland-Hosting-Anspruch

Chatwerk Starter (Frankfurt-Hosting explizit, niedriger Per-Seat-Aufschlag) oder SendSeven (Made in Germany, KI-Verarbeitung in Frankfurt, DSGVO-konformes Messaging).

Mid-Market mit Workflow-Anspruch

Trengo Boost für tiefere Workflow-Automatisierung und CRM-Integration. Bei wachsenden Teams ab 11 Nutzern teurer, aber mit breitem Kanal-Portfolio.

Lokaler Betrieb mit Fokus auf Bewertungen und KI-Telefon

Hier kann Mateo die richtige Wahl bleiben. Das automatisierte Bewertungsmanagement mit Google-Weiterleitung und der KI-Telefonassistent sind spezialisierte Funktionen, die die Alternativen in dieser Tiefe nicht bieten. Wer genau das braucht und mit der intransparenten Preisgestaltung leben kann, ist bei Mateo gut bedient.

Häufig gestellte Fragen

Warum brauchen Unternehmen eine Mateo-Alternative?

Drei häufigste Trigger: Mateo veröffentlicht keine Preise (nur Einstieg ab etwa 139 €/Monat über Drittquellen belegt, höhere Tarife nur auf Anfrage), es gibt keinen kostenlosen Test, und jeder Tarif hat eine harte Nutzer-Obergrenze (10, 30 oder 100 Plätze). Wer Preis-Transparenz, einen Test vor dem Kauf oder unbegrenzte Nutzer braucht, sucht nach Alternativen.

Was kostet Mateo (hellomateo) wirklich?

Mateo veröffentlicht keine offizielle Preisliste. Über Drittquellen wie Capterra ist nur der Einstieg ab etwa 139 €/Monat (Premium) belegt. Die Tarife Business, Business Plus und Enterprise gibt es ausschließlich nach einem Verkaufsgespräch. Outbound-WhatsApp-Nachrichten kosten zusätzlich 0,05 bis 0,11 €/Nachricht, eingehende sind frei. Genau diese Intransparenz unterscheidet Mateo von Alternativen mit öffentlicher Preisseite.

Welche Mateo-Alternative ist am günstigsten und transparentesten?

Für einen 10-Personen-Betrieb mit 2.500 Nachrichten/Monat ist SendSeven Basic mit rund 219 € Gesamtkosten (inklusive Meta-Gebühren) günstiger als die Mateo-Premium-Schätzung und hat alle Preise öffentlich auf der Preisseite. Unbegrenzte Nutzer, keine Cap, 14 Tage kostenlos testbar. Andere transparente Alternativen: Superchat, Chatwerk und Trengo.

Hat SendSeven dasselbe Bewertungsmanagement wie Mateo?

Mateo hat ein dediziertes, vorkonfiguriertes Bewertungsmanagement mit automatischer Google-Weiterleitung, das speziell für lokale Betriebe gebaut ist. SendSeven bildet Bewertungs-Anfragen über den Kampagnen-Builder und automatisierte Antworten nach, ohne den fertigen Mateo-Workflow. Wer Bewertungen als Kernfunktion braucht, sollte diesen Unterschied bewusst prüfen.

Bietet Mateo einen kostenlosen Test an?

Nein. Capterra listet für Mateo "Free Trial: Not Available". Wer die Plattform vor dem Vertrag testen will, muss zuerst durch den Sales-Prozess. SendSeven, Superchat, Chatwerk und Trengo bieten dagegen einen kostenlosen Test oder Free-Tier an. SendSeven testen Sie 14 Tage ohne Kreditkarte.

Hat Mateo Nutzer-Obergrenzen?

Ja. Premium ist auf 10 Plätze, 1 Standort und 1 WhatsApp-Nummer gedeckelt, Business und Business Plus auf 30 Plätze, 3 Standorte und 3 Nummern, Enterprise auf 100 Plätze. Kein Tarif bietet unbegrenzte Nutzer. SendSeven hat in jedem Tarif unbegrenzte Nutzer ohne Per-Platz-Gebühr.

Wie funktioniert die Migration von Mateo zu SendSeven?

5 Schritte: SendSeven 14 Tage testen, WhatsApp-Nummer zwischen Anbietern portieren (1 bis 3 Werktage, mit Coexistence auch ohne harten Schnitt), Instagram und weitere Kanäle verbinden, Kontakte per CSV importieren (Templates einmalig neu freigeben), Team einladen und Mateo zum Vertragsende kündigen. Bewertungs-Workflows bilden Sie über Kampagnen nach.

Wann ist Mateo noch die richtige Wahl?

Wenn Sie ein lokaler Betrieb sind (Optiker, Autohaus, Möbelhaus, Fitnessstudio), WhatsApp als Hauptkanal nutzen und vor allem automatisiertes Bewertungsmanagement mit Google-Weiterleitung sowie einen KI-Telefonassistenten brauchen. Diese spezialisierten Funktionen bieten die Alternativen nicht in derselben Tiefe. Für Preis-Transparenz, Skalierung über 10 Mitarbeiter und breiteres Kanal-Portfolio sind die Alternativen besser.

Weitere Vergleiche & Alternativen

Alle Plattform-Vergleiche im Überblick →

Fazit

Mateo (hellomateo) ist ein fokussiertes WhatsApp-Tool für lokale Betriebe mit echten Stärken im automatisierten Bewertungsmanagement und einem KI-Telefonassistenten. Für Optiker, Autohäuser und Fitnessstudios, die genau diese Automatik suchen, eine starke Wahl. Wer dagegen Preis-Transparenz, einen kostenlosen Test, unbegrenzte Nutzer oder ein breiteres Kanal-Portfolio braucht, ist mit Alternativen, die ihre Preise öffentlich machen, strukturell besser bedient.

Die passendsten Alternativen je nach Setup: SendSeven für Multichannel mit voller Preis-Transparenz (8 Kanäle, unbegrenzte Nutzer, alle Tarife öffentlich), Superchat für DACH-KMU mit WhatsApp-Mobile-Anspruch, Chatwerk für transparentes Frankfurt-Hosting und Trengo für Mid-Market-Workflows. Mehr zum Kampagnen-Versand auf der Funktionsseite Kampagnen und zur KI-Antwortqualität bei der Wissensdatenbank.

Bei einem 10-Personen-Betrieb mit WhatsApp, Instagram und 2.500 Nachrichten/Monat liegt SendSeven Basic bei rund 219 €, ohne Per-Platz-Aufschläge und ohne Nutzer-Cap. Was die Alternativen vor allem auszeichnet: Sie können den Preis prüfen und die Plattform testen, bevor Sie sich entscheiden. SendSeven-Tarife stehen vollständig auf der Preisseite, und der Einstieg in Conversational Commerce ist 14 Tage kostenlos testbar.