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WhatsApp für Stadtwerke: Zählerstand & Service | SendSeven

WhatsApp für Stadtwerke: Zählerstand per Foto, Störungsinfo per SMS und KI-Agent im Kundenservice. SendSeven bündelt alle Kanäle, DSGVO-konform mit EU-Hosting.

Der Versorger schickt eine WhatsApp-Vorlage mit Ablese-Erinnerung, der Kunde antwortet mit dem Zählerstand oder einem Foto vom Zähler, und die Meldung geht per Schnittstelle an das Abrechnungssystem, das die Plausibilität prüft. Mit SendSeven fragen Stadtwerke den Stand in einem Flow ab, speichern den Foto-Link am Kontakt und übergeben Sonderfälle an ihr Service-Team.

SendSeven bündelt WhatsApp, E-Mail, SMS, Live Chat, Instagram DM, Messenger und Telegram in einem Posteingang, Browser Push ergänzt Ihre Kampagnen. Ihre Service-Mitarbeiter sehen jeden Kunden mit vollständiger Kontakthistorie, egal über welchen Kanal die Anfrage kommt.

Energieversorger

WhatsApp für Stadtwerke: Zählerstand, Störung und Service im Chat

Zwischen zwei Jahresabrechnungen hört Ihr Kunde ewig nichts von Ihnen, aber täglich von Vergleichsportalen.

7,1 Millionen Stromkunden haben 2024 den Anbieter gewechselt, ein Rekord.¹ Nicht wegen 2 Cent pro kWh, sondern weil Zählerstandmeldungen per Telefonwarteschleife, unbeantwortete Tarifanfragen und unleserliche Abrechnungsschreiben das Vertrauen zerstören.

SendSeven macht Stadtwerke und Versorger dort erreichbar, wo Ihre Kunden bereits sind: WhatsApp, E-Mail, SMS, Live Chat und mehr.

der Kunden sind unzufrieden mit der Servicequalität ihres Versorgers²
0%
Stromkunden wechselten 2024 den Anbieter, so viele wie nie¹
7,1 Mio.
der Wechsel von Strom- und Gasverträgen laufen online³
0%

Diese Marken setzen auf SendSeven

  • PepsiCo
  • SEWOBE
  • Auxi
  • Brazen Labs
  • Kumbolder Kraut
  • Hypatia Advisory
  • Heineken
  • Strg+
  • Versicherungskammer Bayern
  • dunatura
  • Shoplogin
  • L'Oréal Paris
  • BN Sicherheit
  • Caritas Augsburg
  • Techsys Digital
  • Ofenerlebnis
  • Maserico
Die Rechnung

Was Sie veraltete Kundenkommunikation tatsächlich kostet

Die meisten Versorger unterschätzen, wie viel Marge sie durch Telefonwarteschlangen, nicht zugestellte E-Mails und fehlende digitale Kanäle verlieren. Hier die Zahlen für ein typisches Stadtwerk mit 80.000 Vertragskunden:

Anrufvolumen für Routineanfragen

0 €/Monat

Zählerstandmeldung, Abschlagsänderung, Umzugsmeldung, Tarifauskunft: Diese vier Anfragetypen machen über 60 % des gesamten Callcenter-Volumens aus. Jeder Anruf kostet 8,50 € an Personalzeit.

Rechenbeispiel: 80.000 Kunden × 5 % rufen monatlich mit Routinefragen an = 4.000 Routine-Anrufe × 8,50 € pro Anruf = 34.000 € für Fragen, die ein KI-Agent beantworten kann.

Kundenabwanderung durch schlechte Erreichbarkeit

0 €/Monat

Die Neukundengewinnung kostet Versorger im Schnitt 150–250 €. Wenn Kunden abwandern, weil Anfragen unbeantwortet bleiben oder die Kommunikation veraltet wirkt, verlieren Sie nicht nur Marge. Sie finanzieren die Akquise Ihrer Wettbewerber.

Rechenbeispiel: 80.000 Kunden × 14 % Wechselquote¹ = 11.200 Wechsler/Jahr. 38 % sind unzufrieden mit dem Service.² Konservativ geschätzt wechseln 25 % davon wegen des Service = 2.800 vermeidbare Wechsler × 180 € entgangene Jahresmarge = 42.000 € vermeidbarer Margenverlust/Jahr.

Kampagnen, die niemand liest

0 €/Monat

Ökostrom-Upselling, Photovoltaik-Angebote, Wärmepumpen-Tarife: Ihre Cross-Sell-Kampagnen per E-Mail erreichen eine Öffnungsrate von 18 %. Von den Geöffneten klicken 2 %. Das Ergebnis: 99,6 % Ihrer Kunden klicken nie auf das Angebot.

Rechenbeispiel: Per WhatsApp (über 90 % Öffnung) statt E-Mail (18 %): Bei gleicher Klick- und Abschlussrate ergibt das rund 5× mehr Tarifwechsel. Differenz: 8.533 € entgangener Upsell-Umsatz/Jahr.

0 €/Jahr

Typischer jährlicher Verlust eines Stadtwerks mit 80.000 Kunden durch telefonlastige Prozesse, vermeidbare Abwanderung und ungelesene Kampagnen.

Drei Perspektiven, ein Problem

Warum Ihr Versorger unter seinem Potenzial bleibt

Ob Kundenkommunikation, Vertrieb oder Digitalisierung: Die Symptome unterscheiden sich, die Ursache ist dieselbe. Die Kundenkommunikation ist zersplittert und analog, in einer Welt, die längst digital ist.

Kundenkommunikation
Leiter Kundenkommunikation
Telefonwarteschlangen zur Ablesezeit
In den 4 Wochen der Zählerstanderfassung explodiert das Anrufvolumen um 300 %. Kunden warten über 12 Minuten und hinterlassen 1-Stern-Bewertungen auf Google.
Postalische Kommunikation frisst Budget
Jede Abrechnung, jeder Tarifhinweis, jede Umzugsbestätigung per Brief kostet 1,80–3,50 € inkl. Druck und Porto. Bei 80.000 Kunden summiert sich das schnell auf sechsstellige Beträge.
38 % Ihrer Kunden sind unzufrieden mit dem Service
Über ein Drittel der Energiekunden bemängelt die Servicequalität.² Gleichzeitig nutzen 83 % der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland Messenger.⁴ Ihre Kunden wollen eine Störung per WhatsApp melden, aber der einzige Kanal ist ein Kontaktformular mit 48 Stunden Reaktionszeit.
Die Lösung

SendSeven: Alle Kanäle. Ein Posteingang. Sofortige Wirkung.

SendSeven bündelt WhatsApp, E-Mail, SMS, Live Chat, Instagram DM, Messenger und Telegram in einem Posteingang, Browser Push ergänzt Ihre Kampagnen. Ihre Service-Mitarbeiter sehen jeden Kunden mit vollständiger Kontakthistorie, egal über welchen Kanal die Anfrage kommt.

Der integrierte KI-Agent beantwortet Routinefragen zu Zählerständen, Abschlagszahlungen und Tarifen rund um die Uhr und übergibt an Ihr Team, wenn er nicht helfen kann oder der Kunde einen Menschen verlangt. Per WhatsApp-Broadcast erreichen Ihre Kampagnen über 90 % Öffnungsrate statt 18 % per E-Mail.

  • Zentraler Posteingang für WhatsApp, E-Mail, SMS, Live Chat, Instagram, Messenger, Telegram
  • KI-Agent mit Wissensdatenbank (FAQ, Website-Crawl, Dokumenten-Upload)
  • WhatsApp-Broadcasts und E-Mail-Newsletter an Segmente aus Tags und Kontaktfeldern
  • Flows für Zählerstand, Umzug und Störung, mit Foto-Upload im Chat und SMS-Fallback
  • Anbindung an Bestandssysteme über REST API, Webhooks, Zapier, Make oder n8n
  • DSGVO-konform: Hosting in Frankfurt, KI in der EU, AES-256-Verschlüsselung, Double-Opt-in für E-Mail
Kostenlos starten
bis zu
0 %
der Routineanfragen per KI ohne Übergabe ans Team gelöst
>90 %
Öffnungsrate bei WhatsApp-Kampagnen vs. 18 % per E-Mail
5×
höhere Cross-Sell-Conversion über WhatsApp vs. E-Mail-Newsletter
< 30 Tage
vom Onboarding bis zum Live-Betrieb, ohne SAP-Projekt
Kanal-Strategie

Welcher Kanal wann

Nicht jeder Kanal passt zu jeder Situation. So setzen Stadtwerke und Versorger die SendSeven-Kanäle gezielt ein. Für WhatsApp-Vorlagen berechnet Meta seit dem 1. Juli 2025 eine Gebühr pro zugestellter Nachricht, je nach Kategorie und Empfängerland.⁶

WhatsApp
Über 90 % Öffnungsrate, 35 % Antwortrate
Einsatz im Energiesektor

Zählerstandmeldung, Störungsmeldungen, Tarifberatung, Upsell-Kampagnen (Ökostrom, PV, Wallbox)

Wann einsetzen

Proaktive Kampagnen, Service-Benachrichtigungen, Ablesezeit-Erinnerung

E-Mail
20–25 % Öffnungsrate
Einsatz im Energiesektor

Monatsabrechnungen, Vertragsunterlagen, Newsletter mit Energiespar-Tipps

Wann einsetzen

Dokumentenversand, rechtlich relevante Kommunikation, Content-Marketing

SMS
95 % Leserate innerhalb 3 Min.
Einsatz im Energiesektor

Zahlungserinnerungen, Störungs-Alerts, Terminbestätigungen für Techniker

Wann einsetzen

Zeitkritische Nachrichten, Notfallkommunikation, Zahlungsaufforderungen

Live Chat
42 % schnellere Lösung vs. Telefon
Einsatz im Energiesektor

Tarifberatung auf der Website, Hilfe bei Online-Vertragsabschluss, technische Fragen

Wann einsetzen

Website-Besucher mit Kaufabsicht, Self-Service-Portal-Nutzer

Browser Push
12–18 % Klickrate
Einsatz im Energiesektor

Stromausfall-Benachrichtigungen, Tarifaktionen, Wartungsfenster-Ankündigungen

Wann einsetzen

Zeitlich begrenzte Angebote, Störungshinweise, Erinnerungen

Instagram DM
3–5 % Engagement Rate
Einsatz im Energiesektor

Community-Management, Energiespar-Challenges, regionale Aktionen

Wann einsetzen

Jüngere Zielgruppen, Markenaufbau, Community-Aktivierung

Anwendungsfälle

Konkrete Szenarien für Energieversorger & Stadtwerke

Jeder Use Case zeigt: Problem, Lösung mit SendSeven und das messbare Ergebnis.

Problem

Zählerstandmeldung überlastet das Callcenter

Jedes Jahr in der Ablesezeit: 4 Wochen Ausnahmezustand. 3.200 Anrufe extra, Wartezeiten über 12 Minuten, frustrierte Kunden und erschöpfte Mitarbeiter. Kommt kein Zählerstand, darf der Versorger nach § 40a EnWG schätzen.⁷ Die geschätzte Rechnung löst den nächsten Anruf aus.

Lösung mit SendSeven

WhatsApp-Erinnerung + Flow für die Zählerstanderfassung

Senden Sie per WhatsApp-Broadcast eine Erinnerung an alle Kunden im Ablesegebiet. Ein Flow fragt Zählernummer und Zählerstand ab, auf Wunsch auch ein Foto vom Zähler, und bestätigt den Eingang. Ihr Abrechnungssystem erhält die Werte per REST API oder Webhook und prüft die Plausibilität. Fragen beantwortet der KI-Agent, unklare Fälle gehen an das Service-Team im Zentralen Posteingang.

WhatsAppKI-Agent
Ergebnis
bis zu 70 %
Routineanfragen ohne Übergabe gelöst

2.080 weniger Anrufe in der Ablesezeit = 17.680 € Einsparung pro Zyklus

Problem

Ökostrom-Kampagnen per E-Mail werden ignoriert

Sie bieten einen Ökostrom-Tarif an, der nur 4 € mehr pro Monat kostet. Ihre E-Mail-Kampagne erreicht aber 18 % Öffnung und 0,4 % Conversion. 82 % Ihrer Kunden öffnen die E-Mail nie.

Lösung mit SendSeven

WhatsApp-Broadcast mit personalisierter Tarifempfehlung

Segmentieren Sie Kunden im Grundversorgungstarif über Tags und eigene Kontaktfelder. Senden Sie eine WhatsApp-Kampagne mit dem persönlichen Sparpotenzial. Interessierte Kunden antworten direkt im Chat, Ihr Vertriebsteam berät live im Zentralen Posteingang. Mehr dazu: Öffnungsrate steigern mit WhatsApp.

WhatsApp
Ergebnis
5× mehr Conversions
Mehr Tarifwechsel

Statt 320 Tarifwechsel/Jahr per E-Mail jetzt 1.600 per WhatsApp = 76.800 € Mehrumsatz/Jahr

Problem

Umzugsmeldungen binden Servicekapazität

Jede Umzugsmeldung erfordert 15–20 Minuten Bearbeitungszeit: Zählerstand alt, Zählerstand neu, Adressänderung, Tarifprüfung. Bei 400 Umzügen/Monat sind das 130 Arbeitsstunden.

Lösung mit SendSeven

Strukturierte Datenerfassung per Flow

Ein Flow führt Kunden Schritt für Schritt durch die Umzugsmeldung: alte Adresse, neue Adresse, Zählerstände, Umzugsdatum. Per REST API, Webhooks, Zapier, Make oder n8n gehen die Daten an Ihr Abrechnungssystem. Ihr Team prüft im Zentralen Posteingang nur noch Sonderfälle, Fragen nebenbei beantwortet der KI-Agent.

KI-AgentWhatsApp
Ergebnis
−70 % Bearbeitungszeit
Weniger manuelle Arbeit

Von 130 auf 39 Arbeitsstunden/Monat = 91 Stunden frei für wertschöpfende Aufgaben

Problem

Kein Kontakt zwischen Jahresabrechnung und Jahresabrechnung

Für die meisten Kunden ist der einzige Kontaktpunkt die jährliche Abrechnung. 12 Monate Funkstille, in denen Vergleichsportale und Wettbewerber aktiv werben.

Lösung mit SendSeven

Regelmäßige Mehrwert-Kommunikation per WhatsApp & E-Mail

Senden Sie monatlich Energiespar-Tipps per WhatsApp, saisonale Heiz-Ratgeber per E-Mail-Newsletter und exklusive Angebote für Bestandskunden per Broadcast. Lesen Sie mehr über WhatsApp-Retention-Strategien. Jede Nachricht stärkt die Bindung und positioniert Ihr Stadtwerk als lokalen Partner.

WhatsAppE-MailBrowser Push
Ergebnis
−21 % Abwanderung
Weniger Kundenverlust

Von 14 % auf 11 % Wechselquote = 2.400 Kunden gehalten × 180 € Marge = 432.000 €/Jahr gesichert

Problem

Stromausfall löst Anruflawine aus

Bei einer Versorgungsstörung rufen hunderte Kunden gleichzeitig an. Die Hotline bricht zusammen, Kunden erhalten keine Information, Social Media explodiert mit Beschwerden.

Lösung mit SendSeven

Proaktive Störungsbenachrichtigung via SMS + WhatsApp

Segmentieren Sie betroffene Kunden nach Postleitzahl und senden Sie eine SMS und eine WhatsApp-Nachricht mit Störungsdetails und voraussichtlicher Behebungszeit. Der KI-Agent beantwortet Rückfragen zu Status und Dauer. Updates senden Sie als Broadcast an das gleiche Segment.

SMSWhatsAppKI-Agent
Ergebnis
−80 % Anrufe
Weniger Anruflawinen

Bei Störungen mit 500 erwarteten Anrufen nur noch ~100 = 3.400 € Ersparnis pro Vorfall

ROI-Projektion

Monatliche Wirkung für Ihr Stadtwerk

Passen Sie die Regler an Ihre Kundenzahl und durchschnittliche Jahresmarge an und sehen Sie den geschätzten monatlichen Impact.

10,000500,000
50 €500 €
Callcenter-Einsparung
+20.400 €
durch weniger Routine-Anrufe pro Monat
Vermiedene Abwanderung
+36.000 €
~200 Kunden/Monat gehalten × 180 € Marge
Upsell-Mehrumsatz
+8.500 €
WhatsApp-Kampagnen vs. E-Mail
Prozesskosten-Reduktion
+4.100 €
Umzugsmeldungen: 91h/Monat eingespart
Gesamt-Impact
+69.000 €
pro Monat · 828.000 €/Jahr

Berechnung basiert auf 80.000 Vertragskunden, konservativen Branchen-Benchmarks, 60 % ohne Übergabe gelösten Anfragen durch den KI-Agenten, 90 % WhatsApp-Öffnungsrate und 14 % Wechselquote¹. Individuelle Ergebnisse können abweichen.

DSGVO & Vertrauen

Datenschutz auf dem Niveau, das Versorger brauchen

Energieversorger verarbeiten sensible Verbrauchsdaten und personenbezogene Vertragsinformationen. SendSeven wurde für genau diese Anforderungen gebaut.

EU-Hosting in Frankfurt

Ihre Kundendaten liegen auf Servern in Frankfurt. Auch die KI läuft in der EU und trainiert nie mit Ihren Daten.

Verschlüsselung & Zugriffskontrolle

Sieben Systemrollen und eigene Rollen legen fest, wer was sieht, dazu kommt die Zwei-Faktor-Anmeldung. Daten sind mit AES-256 im Ruhezustand und per TLS bei der Übertragung verschlüsselt, das Audit-Log rufen Owner und Admins per API ab.

Einwilligungen je Kanal

E-Mail mit Double-Opt-in, auf WhatsApp, SMS und Telegram melden sich Kontakte per START an und per STOP ab. Die Herkunft jeder Einwilligung ist am Kontakt gespeichert.

Anbindung an Ihre Systeme

Über REST API, Webhooks, Zapier, Make oder n8n verbinden Sie SendSeven mit Ihrem Abrechnungssystem und CRM. Keine Datensilos, Ihre Daten bleiben bei Ihnen.

DSGVO-konform
EU-Hosting · KI in der EU
Double-Opt-in (E-Mail)
AES-256-Verschlüsselung
WhatsApp Business API
Rollen, 2FA & Audit-Log
Quellenverzeichnis
  1. 1. Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt: Monitoringbericht 2025 (Pressemitteilung vom 26.11.2025). 2024 wechselten rund 7,1 Millionen Stromkunden den Anbieter, 18 % mehr als im Vorjahr und so viele wie nie, die Wechselquote lag bei rund 14 %. bundesnetzagentur.de
  2. 2. KPMG Klardenker: Energy Service Portfolio 2030 (6.1.2025, Daten KPMG Deutschland 2024). 38 % der Energiekunden sind mit der Servicequalität unzufrieden, 41 % bemängeln fehlende Preistransparenz. klardenker.kpmg.de
  3. 3. energate messenger (9.8.2024) zur Vertriebskanalstudie von Kreutzer Consulting. 80 % der Wechsel von Strom- und Gasverträgen liefen online ab. energate-messenger.com
  4. 4. Statistisches Bundesamt: Nutzung von Messengerdiensten in Europa (Eurostat, Stand 27.1.2026). Im 1. Quartal 2025 nutzten 83 % der 16- bis 74-Jährigen in Deutschland Messengerdienste. destatis.de
  5. 5. Simon-Kucher: Energie-Studie (Pressemitteilung vom 3.3.2026, 1.000 Befragte, November 2025). 70 % der Neukunden kommen über externe Kanäle, ein Drittel der Kundschaft ist offen für einen Anbieterwechsel. simon-kucher.com
  6. 6. Meta: WhatsApp Business Platform Pricing. Seit dem 1. Juli 2025 wird jede zugestellte Vorlagen-Nachricht berechnet, der Preis richtet sich nach Kategorie und Land des Empfängers. developers.facebook.com
  7. 7. § 40a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG): Verbrauchsermittlung. Der Lieferant darf eine Selbstablesung verlangen und den Verbrauch schätzen, wenn der Kunde trotz Verpflichtung keine Ablesedaten übermittelt hat. gesetze-im-internet.de
FAQ

Häufige Fragen zu WhatsApp für Stadtwerke

Kann man den Zählerstand per WhatsApp melden?
Ja, wenn das Stadtwerk die WhatsApp Business API nutzt. Der Kunde schickt den Zählerstand als Zahl oder als Foto vom Zähler. In SendSeven fragt ein Flow mit dem Baustein Collect Input Zählernummer, Stand und Foto nacheinander ab und speichert den Link zum Foto in einem Kontaktfeld. Die Plausibilität prüft Ihr Abrechnungssystem, das die Werte per REST API, Webhooks, Zapier, Make oder n8n erhält. Wie die Übergabe eingerichtet wird, zeigt die Webhook-Anleitung.
Was bringt ein WhatsApp-Kanal für Stadtwerke?
Ein WhatsApp-Kanal ist ein Verteiler in eine Richtung: Das Stadtwerk postet Neuigkeiten, Follower lesen und reagieren, antworten können sie nicht. Für Hinweise zu Baustellen, Tarifen oder Wartungsfenstern reicht das. Zählerstand, Umzug oder Rückfragen zu einer Störung brauchen dagegen einen Dialog mit dem einzelnen Kunden, und dafür ist die WhatsApp Business API da. Welcher Weg wofür passt, erklärt unser Vergleich Broadcast, Newsletter oder Gruppe.
Ist WhatsApp Business für Stadtwerke DSGVO-konform?
Das hängt vom Einsatz ab, nicht von der App allein. Wichtig sind eine dokumentierte Einwilligung, ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung und kein Abgleich des Adressbuchs, wie ihn die Business App auf dem Diensthandy auslöst. Über die API mit SendSeven liegen Ihre Daten in Frankfurt, die KI läuft in der EU und trainiert nicht mit Kundendaten. Dies ist keine Rechtsberatung. Mehr dazu im DSGVO-Leitfaden für Business Messaging.
Was kostet die WhatsApp Business API für ein Stadtwerk?
Zwei Posten kommen zusammen. Meta berechnet seit 1. Juli 2025 jede zugestellte Vorlage nach Kategorie und Empfängerland. Seit 1. Oktober 2026 berechnet Meta auch Service-Nachrichten im 24-Stunden-Fenster, 1.000 davon pro Nummer und Monat ohne Meta-Gebühr. Dazu kommt SendSeven ab 49 € im Monat, KI-Agent und Flows ab Professional für 79 €, plus der SendSeven-Preis pro ausgehender Nachricht. Details auf der Preisseite und im Artikel WhatsApp-Preise 2026.
Wie informieren Stadtwerke Kunden bei einem Stromausfall?
Am besten mit einer Nachricht an alle Betroffenen, bevor die Hotline klingelt. Sie segmentieren die Kontakte über ein Kontaktfeld wie die Postleitzahl und senden eine WhatsApp-Vorlage mit Störungsort und voraussichtlicher Behebung. Wird die WhatsApp-Nachricht nicht zugestellt, schickt ein Flow automatisch eine SMS. Rückfragen zu Status und Dauer beantwortet der KI-Agent aus der Wissensdatenbank. Mehr zum Zusammenspiel im Artikel SMS für Unternehmen.
Wann muss der Zählerstand übermittelt werden?
Typische Anlässe sind die Jahresablesung, ein Umzug, ein Anbieterwechsel und eine Preisänderung. Den Stichtag nennt der Versorger in seiner Aufforderung, oft mit einem Zeitfenster von einigen Tagen. Stadtwerke können die Erinnerung automatisieren: Das Abrechnungssystem startet über die REST API, Zapier, Make oder n8n einen Flow, der zum passenden Zeitpunkt eine WhatsApp-Vorlage schickt und den Stand direkt im Chat abfragt.
Darf der Versorger den Zählerstand schätzen?
Ja, unter Bedingungen. Nach § 40a EnWG darf die Abrechnung auf einer Schätzung beruhen, wenn der Kunde trotz Verpflichtung keinen Stand übermittelt hat oder der Lieferant den Verbrauch aus Gründen, die er nicht zu vertreten hat, nicht ermitteln kann. Grundlage ist vor allem der Verbrauch im vorigen Abrechnungszeitraum, die Schätzung muss auf der Rechnung deutlich gekennzeichnet sein. Dies ist keine Rechtsberatung. Je einfacher die Meldung per WhatsApp, desto seltener muss ein Stadtwerk schätzen.
Wie melden Kunden einen Umzug per WhatsApp?
Der Kunde schreibt dem Stadtwerk im Chat, ein Flow fragt dann alte und neue Adresse, Umzugsdatum und beide Zählerstände ab, auf Wunsch mit Foto. Die Antworten landen in Kontaktfeldern und gehen per REST API, Webhooks, Zapier, Make oder n8n an Ihr Abrechnungssystem. Ihr Team prüft im Posteingang nur noch Sonderfälle, Fragen nebenbei beantwortet der KI-Agent. Die Datenübergabe beschreibt die Webhook-Anleitung.

Ihr Stadtwerk. Ihre Kunden. Endlich erreichbar.

Typischerweise in unter 30 Tagen live: ohne SAP-Projekt, ohne Ausschreibung, ohne sechsmonatige Implementierung.

Setup in 30 Tagen
Keine Kreditkarte
100 Testnachrichten inklusive

Keine Kreditkarte nötig · DSGVO-konform · EU-Hosting · KI in der EU